Mittwoch, 24. Juni 2015

Auf geht´s ins Storchendorf zur Familienradtour


Fast alle Vorbereitungen sind getroffen,
die Anmeldungen bei den Behörden sind durch,
die Bikes sind geputzt,
die Cruiser gepimt,
und auch der Sommer soll wieder zurückkommen!
Macht Werbung und packt mit an, sollte es was zum anpacken geben,
denn nur so wird es wieder ein unvergesslicher Tag für uns ALLE!
Macht Werbung, 
und seid dabei,
im Fahrrad-Dorf Windehausen!

Viele Grüße
ALF


Dienstag, 16. Juni 2015

ADFC-Tour ins Unstrutcamp

Unsere 2-Tagestour führte uns dieses Jahr nach Laucha. Das Unstrutcamp entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik. Einige Zimmer warten schon auf Gäste. Da es aber noch keine Rundumverpflegung gibt, haben wir das Abendgrillen in Eigenregie von Einkauf, Transport und Zubereitung übernommen. Gleich mal ein Dank an alle fleißigen Helfer!
Gestartet wurde pünktlich 9.30 Uhr.








Aber kurz vor Erreichen des Unstrutradweges erwischte uns das erste kurze Gewitter mit warmem Regen.
Ab Wangen kamen uns die Läufer des Himmelswegelaufes entgegen. Da hieß es vorsichtig sein.





Unsere zweite Rast machten wir in Nebra.
Achim kam gar nicht zum Essen, da er mit ganzem Herzen die Läufer und Läuferinnen anfeuerte und motivierte.
videoGenau zum Beginn des Unwetters erreichten wir unser Quartier in Laucha. Mit Kuchen, leider ohne Kaffee (kein Wasserkocher vorhanden), wurden wir empfangen.
Volker hat sich vorher die größten Gedanken über die Zimmerbelegung gemacht und dann kam alles anders. Aber jeder hatte in der Nacht eine Schlafgelegenheit.





Doch die Kanutour ließen wir uns nicht verhageln, obwohl einige Schwierigkeiten beim Einsteigen hatten und es unterwegs auch immer mal wieder regnete.
Das beste Paddelteam waren Achim und Dietrich. Einer paddelte vorwärts, einer rückwärts (um die Sache länger zu genießen). Trotzdem kamen sie als Erste an. Bei noch etwas Training können die Beiden an der nächsten Spaß-WM teilnehmen.



Die Zurückgebliebenen hatten schon den Grill entfacht. Nach einem Wechsel des Grillstandortes war es noch ein gelungener Abend. Am Ende bekamen wir von einer anderen Gesellschaft sogar noch ein Feuerwerk geboten.












Am nächsten Tag gab es von der guten Fee aus dem Hotel "Schützenhaus" noch ein reichhaltiges Frühstück.








Zurück ging es bis Memleben wieder auf dem Unstrutradweg. Bei Nebra verläuft dieser unter Felsen. Gelegenheit für ein Foto.






In Wiehe besuchten wir die Radfahrerkirche und in der Kloster-Gaststätte machten wir Mittagsrast. Dort hat man einen schönen Blick auf's Unstruttal. Einige Mitradler schauten sich mit mir den Klostergarten an und gaben ihr Wissen über die verschiedenen Kräuter preis.
Ab Voigtstedt hatte wieder jeder sein Gepäck selbst zu transportieren. Einige gönnten sich in Oberröblingen noch ein Eis, ehe es nach Hause ging.








Am Sonntag meinte es das Wetter besser mit uns. Leider hatte es in unserem Garten nicht geregnet. So mussten wir dann noch die Gießkanne schwingen.
Das Wochenende wird durch die positive Laune und Einstellung der Radfahrer unvergesslich bleiben. Wir haben wieder viel gelacht. Wenn auch nicht alles perfekt war, es war trotzdem sehr schön.
                                                                     Danke!!!

Donnerstag, 28. Mai 2015

Glückshormone nach 21,1 km

Am 3. Mai gab es in Bamberg den 7. Weltkulturerbelauf. Dieses Ereignis findet aller 2 Jahre statt. Es gibt 7 Läufe zwischen 800 m (Bambinis) und Halbmarathon. Als am 1.10. letzten Jahres die Anmeldung startete, wollte ich mich für die 10 km anmelden. Am Abend des 1.10. waren allerdings schon alle 3000 Startplätze über diese Distanz weg. So entschloss ich mich doch wiederum, wie zuvor schon dreimal, den großen Kanten anzugehen. Ich kam zu dem in unserer Region relativ unbekannten Lauf, da unser Sohn in Bamberg wohnt.
Insgesamt starteten bei den 7 Distanzen ca. 10.000 Läufer. Ein Verrückter startete bei allen Läufen (insgesamt knapp 50 km). Dies war möglich, da die Läufe alle zeitversetzt stattfanden.
Mittags ging es mit den Bambinis los.

Das ist der Start zu einem Schülerlauf.
Am Start ging es durch ein Nadelöhr, so dass sich das Feld gleich in die Länge zog. Da man einen Chip am Schuh trägt und der Computer die Nettozeit ermittelt, ist dies ja auch in Ordnung.

Verkleidungen als Blaumann oder mit Hörnern war alles dabei.

Die Zuschauer waren trotz des in diesem Jahr erstmals herrschenden Regenwetters begeistert dabei und klatschten die Läufer, welche das mitmachten, ab.
Das Führungsmotorrad startete dann den großen Lauf. Am Ende fuhren 2 Besen-Fahrräder.

Die unterschiedlichsten Anfeuerungssprüche las man an der Seite.
In den Biergärten war es für manche trotz Regens wohl auch noch gemütlich.
Einer wollte den Läufern sein Bier reichen.
Aber nach 17 km gab es auch für die Läufer einen Schluck Bier.
Das Beweisfoto, dass ich euch nicht anlüge.
Als es dann einen halben Kilometer vor dem Ziel durch dieses wunderschöne Bamberger Rathaus ging, die Anstiege alle hinter einem und die Zuschauermassen immer mehr, kamen wohl bei allen Läufern (zumindest bei mir war es so) Glücksgefühle auf, wie man sie bei anderen Läufen selten erlebt.
Mit meiner Zeit (knapp unter 2 Stunden) war ich auch wieder sehr zufrieden. In zwei Jahren auf ein Neues!








Sonntag, 10. Mai 2015

ADFC-Tour nach Göllingen

Der ADFC MSH hat aus der Not eine Tugend gemacht. Durch den Bahnstreik konnte unsere Mulde-Tour nicht stattfinden. Da auch unser Tourenleiter Dietrich so nicht von Merseburg anreisen konnte, hat Volker als Ersatzmann gleich eine andere Route aus dem Ärmel geschüttelt.
11 Teilnehmer fuhren zum Mönchstunnel bei Göllingen. Das ist auch immer mal wieder ein lohnenswertes Ziel. Den Radweg nach Berga, dann nach Kelbra, den Hüflar hoch, über Steinthaleben nach Bendeleben.
Hier am idyllisch gelegenen Teich wurde Rast gemacht. Dann hatten wir etwas Mühe, den Weg zum Tunnelausgang zu finden. Die Einheimischen konnten uns auch nicht so recht weiterhelfen.Aber dann hatten wir es doch geschafft. Die informative Tafel war nicht zu übersehen. Eine technische Meisterleistung der Mönche vor ca. 700 Jahren. Der 12 km lange Wasserlauf wurde von Menschenhand geschaffen. Er diente dazu, die Energie für die Salinen von Bad Frankenhausen zu liefern.
Nachdem wir uns auf dem Grasweg noch zum Tunneleingang durchkämpft hatten, ging es auf dem neu geschaffenen Radweg der ehemaligen Bahnstrecke Sondershausen – Bad Frankenhausen – Artern (Teil des Unstrut-Werra-Radwegs) in rasender Fahrt bergab mit Rückenwind weiter. Das war ein Radfahrertraum.
In Bad Frankenhausen wollten wir noch ein Eis essen. Doch unser Super-Tourenleiter Volker hat auch gleich noch ein Fliederfest organisiert, so dass wir auch noch andere Köstlichkeiten genießen konnten.
Dann ging es weiter auf dem neuen Radweg bis Ringleben und über Riethnordhausen, welches leider immer noch keinen Radweg hat, nach Hause. Nach 75 km kamen wir trocken nach Hause. Der von den Gärtnern ersehnte Regen kam dann erst am Abend.

Mittwoch, 6. Mai 2015

C O M E B A C K


Alles hat eben seine Zeit!
Auf vielfachen Wunsch einzelner Auebiker ist dieses Projekt wieder offen!
Auch ohne das man uns auf dieser Seite sehen konnte,
 war dieser Auebiker Blog echt gut besucht in der letzten Zeit!
Ja und es sind die Menschen, die diesen Blog in Zukunft gestalten werden!
All diejenigen die mich um eine Freischaltung gebeten haben,
Ihr habt eine Mail im Postfach!
Ab sofort seid Ihr ein Teil des Programms und 
Ihr seid es auch, die diesen Blog in Zukunft am Leben erhalten werden!
Zu den laufenden Kosten werden wir im Laden nochmal sprechen,
aber ich denke wir kriegen das locker hin!
Dieser Blog bekommt eine neue Überschrift,
denn AUEBIKER steht ab sofort für das Netzwerk aller Radvereinigungen,
aller Radtypen und Rad-Themen der Region Goldenen Aue!
Wir stellen uns also neu auf und werden gemeinsam einen neuen Weg beschreiten!


Sonntag, 18. Januar 2015

Alles hat seine Zeit


Willkommen im Jahr der Veränderungen,
denn manchmal ist weniger mehr!

 Wir ziehen um !!!

und wir werden neue Wege gehen!
Wer uns auch in Zukunft begleiten will 
und aktiv bei der freien Radbewegung ,,Auebiker`` mitarbeiten
und seine Erlebnisse sowie Gedanken teilen möchte,
schicke bitte eine Mail an:

zukunft-auebiker@arcor.de

Meldeschluss ist der 29.01.2015 
dem Geburtstag der Auebiker !



Samstag, 17. Januar 2015

Auebiker des Jahres 2014



Das Jahr 2014 ist zwar vor 2 Wochen zu Ende gegangen trotzdem müssen wir es nochmals Revue passieren lassen, ich habe nämlich die große Ehre den Auebiker des Jahres 2014 zu küren.
Eigentlich sollte dieses Amt unser Präsident inne haben, leider ist er zur Zeit in einem Projekt versunken und bittete mich darum dies zu übernehmen. Ja wer ist nun der Auebiker des Jahres 2014??? Das Jahr 2014 hatte ja unser Präsident zum Jahr der Entschleunigung ausgerufen. Viele Auebiker folgten diesem Aufruf und es blieb sehr ruhig im Jahr 2014. Nur einer trotzte diesem Aufruf und mir kam es vor als radelte derjenige um sein Leben als ich die Zahlen sah die er im Jahr 2014 abgespult hat.Hier mal ein paar Zahlen desjenigen Auebikers.
104 Tagesetappen im Jahr 2014 von Nordhausen nach Sangerhausen und zurück. 
13703,71 km im Jahr 2014

Ich finde das ist eine Wahnsinns Leistung die man nur mit einem starken Willen bewälltigen kann.Seine meisten Kilometer legte Er auf der Strecke Nordhausen - Sangerhausen  zurück und trotzte Wind und Wetter und hielt an seinem Vorhaben fest die 10000 km im Jahr 2014 abzuspulen, der Wille war sogar so groß das er noch etwas drauflegte und bis zum Jahresende die Wahnsinns Entfernung von 13703,71 km zurücklegte.
Unser AUEBIKER DES JAHRES 2014 ist



UWE SAUERLAND 

Herzlichen Glückwunsch lieber Uwe zu dieser hervorragenden Leistung und auch vielen Dank für Deine vielen Berichterstattungen die Du mit uns geteilt hast.
Wir wünschen Dir alles alles Gute für das Jahr 2015 bleib wie Du bist und halt uns weiterhin auf dem laufenden.